Die Baum- und Landschaftspflege GmbH von Rüdiger Hanisch
investiert in die Mitarbeitermotivation

Rüdiger Hanisch, Geschäftsführer der Baum- und Landschaftspflege GmbH in Potsdam ist von der gesunden Lebensführung, insbesondere der vitalstoffreichen Vollwertkost überzeugt. Er selbst lernte meine Vorträge und praktischen Ansätze während eines Fastenseminars im Bio-Hotel „Carpe Diem“ auf dem Darß kennen.
Die gewonnen Erkenntnisse während des Seminars waren für Rüdiger Hanisch so tiefgreifend, dass er sie in das wichtigste Gut seines Unternehmens - seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren wollte.

Wie Rüdiger Hanisch können Arbeitgeber durch die Aufklärung im Bereich gesunde Lebensführung, hier im Speziellen eine gesündere Ernährung, ihre Mitarbeiter bei der Gesundheitsvorsorge bestens unterstützen. Eine Ernährungsweise anzustreben, die das volle Vitalstoffspektrum und die Grundnährstoffe in optimaler Qualität enthält, stärkt die Abwehrkraft des Menschen. Ein Mensch, dessen Abwehrkraft gestärkt ist, hat mehr Lebensqualität – mehr Freude am Leben – ist weniger krank! Somit ist ein „betrieblicher Gesundheitstag“ ein Gewinn für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, der auch noch das Zusammengehörigkeitsgefühl aller unterstützt.

Am 20. September 2019 war es dann soweit, 20 Männer und drei Frauen des Baum- und Landschaftspflege Unternehmens von Rüdiger Hanisch trafen ein, um einen aktiven Gesundheitstag zu erleben.
Treffpunkt war das Landhaus "Alte Schmiede" in Niemegk-Lühnsdorf vor den Toren von Potsdam.

Vor dem praktischen Tun gab es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (dazu gehörte auch die Geschäftsleitung mit Rüdiger Hanisch und dem Junior-Chef, Christoph Hanisch) einen Vortrag über die Grundlagen der vitalstoffreichen Vollwertkost mit Informationen und Tipps zur Umsetzung in den Alltag / Arbeitsalltag.



Der Praxisteil in einer "Koch-Schule" / der Show-Küche in der Alten Schmiede

Aufteilung der Teilnehmer in vier Gruppen: Salat-Gruppe, Salatplatten-Gruppe, Dressing-Gruppe und Frischkorngericht-Gruppe (frisches Müsli) Kernstück der vitalstoffreichen Vollwertkost oder auch der Grundpfeiler.
Wirklich, alle packten hier an, auch die Geschäftsleitung! Und bei so viel geballter Muskelkraft waren wir auch im Handumdrehen fertig! Es wurde Obst und Gemüse geschnippelt, Zitrone gepresst, Nüsse gehackt, Sahne geschlagen, Keimlinge gespült, Hafer geflockt, abgewogen, Kräuter gewaschen und bestimmt, mit interessanten Gewürzen abgeschmeckt und auch immer wieder nachgefragt, damit ja alles gelingt. Z.B.: soll die Schale bei der Roten Bete, Karotte oder … wirklich dran bleiben? wie stelle ich selber Haferflocken her? warum muss der Leinsamen geschrotet werden, bzw. warum kaufe ich ihn nicht gleich geschrotet? wie wird Sahne ohne Sahnesteif fest? Und … Alle waren mit viel Freude und Spaß bei der Sache, sodass am Ende auch etwas leckeres dabei rauskam und alle satt werden konnten.

Schlussrunde/Feedback

Auch, wenn manches neu war, so hat sich doch jeder getraut, es einmal zu probieren. Die meisten stellten fest: es schmeckt mir und holten sich einen Nachschlag. Nahrung, die selber zubereitet wird, hat automatisch eine höhere Wertschätzung und somit ist der Mensch eher bereit zu probieren.
Es folgte am Schluss auch die Feststellung, dass es nicht darauf ankommt, wie viele Kalorien ich zu mir genommen habe, sondern dass viele Vitalstoffe in meinem Essen waren!

Der Aktionstag hatte den Schwerpunkt in Ernährungsfragen und deren Umsetzung im Alltag. Denn Sich-Gesund-Ernähren gibt Sicherheit und nimmt die Angst vor Krankheiten! Diese Sicherheit weiterzugeben und dadurch den Menschen an sich zu stärken, ist mein Bemühen. Meine Beratung erfolgt unabhängig und unbeeinflusst von wirtschaftlichen Interessengruppen. Ich verkaufe Wissen, Informationen zur Selbsthilfe, keine Produkte.

Zum Nachlesen für zu Hause gab es ein kleines Informationsheft (Zusammenfassung des Vortrages) mit auf dem Weg und den Satz von Prof. Dr. Werner Kollath: „Lass die Nahrung so natürlich wie möglich“!

Anmerkung: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die spüren, dass ihrem Arbeitgeber ihr Wohlergehen wichtig ist, sind motivierter und dadurch leistungsfähiger. Denn der Mensch bindet sich nicht an Institutionen, sondern an Menschen - in diesem Fall an den Chef, Rüdiger Hanisch.

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